Reha-Tipps zum Hören - der Reha-Podcast!

"Auf geht’s – der Reha-Podcast!" ist der vierzehntägige Podcast für Unfallopfer, deren Angehörige, Rechtsanwälte, Versicherungen und alle die sich für das Thema Rehabilitation interessieren. Kostenlose Unfallopferhilfe mit konstruktiven lösungsorientierten Reha-Tipps zum Hören stehen im Mittelpunkt aller Sendungen.

Alle Folgen von "Auf geht’s – der Reha-Podcast!" gibt es bei ITunes, Podster und Podcast.de.

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Soweit Sie Fragen, Anregungen oder Anmerkungen haben, können Sie uns eine Email unter feedback@rehapodcast.de schicken.

Folge 040 - Intensivpflege – mit Begeisterung!

„ Unsere Pflegekräfte wollen endlich Ihren Beruf wieder mit Begeisterung ausüben! Das überträgt sich dann auch auf unsere Kunden“ erklärt Kira Nordmann als Geschäftsführerin des Immerda Intensivpflegedienstes aus Oldenburg und Köln. Wie schafft es ein Intensivpflegedienst, Schwerstbetroffene zu motivieren, weiter zu machen? Wann geht es los und wer plant eigentlich die Intensivpflege? Und das alles soll auch noch mit Begeisterung gehen? Fast unvorstellbar, wenn es um schlimme Situation mit einem neuen Leben geht. „Wir sagen den Betroffenen und Angehörigen, dass in den ersten Wochen viele neue Eindrücke gibt“ so Kira Nordmann.

Hier kommt Ihr zur Homepage von Immerda

Folge 039 - Wie kommst du zur Mobilität?

„Mobile Solution bedeutet für uns ganzheitliche Rundumlösungen die die Mobilitätsengpässe unserer Kunden nachhaltig lösen!“ so der Experte für Mobilitätslösungen Dirk Poweleit von der Firma ASP Bremen. Dirk Poweleit ist der Reha-Branche seit mehr als 20 Jahren verbunden und hat als Vorsitzender des Verbandes der Fahrzeugumrüster für mobilitätseingeschränkte Personen (VFMP) ein großes Netzwerk, auf das seine Kunden zugreifen können. „Wie komme ich als erstes zu einer gültigen Fahrerlaubnis?“ ist laut Dirk Poweleit die erste Frage, die ihm gestellt wird. Herr Poweleit gibt mit seinem Team Hilfestellung zur Finanzierung und Antragstellung bei Kostenträgern. Kommt der Kunde nicht weiter, greift Dirk Poweleit auch selber zum Telefon, um Lösungen zu finden. Dabei geht auch darum, wer den Umbau am Fahrzeug vornimmt und wie zu verfahren ist, wenn Kostenträger ihre eigenen Vorstellungen realisieren möchten. Hierauf gehen Dirk Poweleit und Jörg Dommershausen in der aktuellen Sendung des „Auf geht’s –der Reha-Podcast! „ein.

Hier kommst du zur Firma A-S-P-Bremen
Hier kommst du zum Bundesverband VFMP

Folge 038 - Unglück oder Chance?

Kathrin ist nach einigen Sendungen wieder dabei. Es wird im „Auf geht’s - der Reha-Podcast!“ Veränderungen geben. Kathrin und Jörg nehmen die Vorschläge der Hörerinnen und Hörer auf und werden Bücher empfehlen. Heute geht es noch einmal um Felix Bernhard. Ein Unglück trägt auch immer eine Chance mit sich. Kleine Schritte sind dabei ein guter Weg etwas im eigenen Sinne zu verändern. Dazu paßt der Spruch von Marie von Ebner-Eschenbach “Im Grunde ist jedes Unglück nur so schwer, wie man es nimmt.“.

Hier geht es zum Buch "Dem eigenen Leben auf der Spur" von Felix Bernhard

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Folge 037 - Welcher Begriff ist richtig? Betroffener, Behinderter?

Christian war fünf Jahre als er ein Bein und ein Arm verloren hat. Bis zur neunten Klasse hatte Christian keinen Nachteilsausgleich in der Schule. Dann hat Christian das Abitur mit Nachteilsausgleich geschafft. Das BWL-Studium war dann nicht die richtige Berufswahl. Jetzt hat Christian Hilfe bei der Ausbildungsplatzfinde. „ Welcher Begriff ist der Richtige, Behinderter oder Betroffener diese Frage hat sich für mich bei den Bewerbungen und in der Diskussion mit meiner Freundin gestellt.“ so Christian. „Ich möchte nicht reduziert werden, zum Beispiel in öffentlichen Einrichtungen!“ hat Christian für sich entschieden. Christian und Jörg gehen auch darauf ein, wie sich ein Christian fühlt, wenn Menschen ohne Handicap Christian „beobachten“. „Jegliches Interesse und Fragen stellen ist immer richtig und gut, auch wenn die Menschen erst einmal Hemmungen haben“ berichtet Christian.

Folge 036 - Therapiemöglichkeiten bei Spracheinschränkungen

Stephan Runge ist Geschäftsführer des Aphasiezentrums Vechta-Langförden. Das Aphasiezentrum wurde von der Familie Bergmann gegründet. Herr Bergmann war von Aphasie betroffen und suchte nach einer optimalen Behandlungsmöglichkeit. Weil er keine geeigneten Therapie fand, wurde das Aphasiezentrum gegründet. Aus diesem Grund steht die Schulung und Betreuung der Angehörigen neben der intensiven therapeutischen Versorgung der Betroffenen im Vordergrund. Angeboten werden neben den sprachbezogenen Therapien alle anderen therapeutischen Fachdisziplinen. Hilfe gibt es auch bei der Wahl eines geeigneten Kommunikationshilfsmittel, wenn dies notwendig ist. Schulungen werden auch für ehrenamtliche Kommunikationshelfer angeboten. Das Aphasiezentrum arbeitet mit allen Kostenträgern zusammen.

Hier geht's zum Aphasiezentrum

Folge 035 -Neurologische berufliche Rehabilitation – ganz konkret!

Volker Meinberg und Jörg machen weiter mit ihrem Fallbeispiel. Volker Meinberg berichtet, wie ein neuer Arbeitsplatz gefunden wird. Dazu gehört die Arbeitsplatz- und Praktikumsplatzsuche genauso wie Gespräche mit möglichen Arbeitgebern. Wie kann die Zeit gut genutzt werden, wenn es Übergangszeiten gibt? Die Betroffenen werden im Rahmen einer Nachsorge weiter von Reha-Aktiv-Bersenbrück begleitet. So fallen die Betroffenen nicht in ein Loch. Neben den beruflichen Aspekten gibt es auch noch schulische Aspekte. Reha-Aktiv-Bersenbrück hat einen großen Radius in de berufliche Begleitungen möglich sind. Wichtig ist bei der Arbeit von Volker Meinberg die Kommunikation zwischen Betroffenen, Kostenträger und Betrieb. Und es gibt weitere Alternativen der beruflichen Rehabilitationsbegleitung. Gerade dann, wenn es darum geht, dass die Betroffenen nicht mehr am ersten Arbeitsmarkt teilnehmen können, hilft Volker Meinberg mit seinem Team.

Hier geht' es zu Reha-Aktiv-Bersenbrück

Folge 034 - Neurologische berufliche Rehabilitation - es gibt Möglichkeiten!

Volker Meinberg und Jörg nehmen das Fallbeispiel der letzten Sendung wieder auf. Reha-Aktiv-Bersenbrück unterstützt nicht nur den Weg ins Arbeitsleben zurück. Alle Faktoren sind bei der beruflichen Eingliederung wichtig – insbesondere auch die familiäre Situation. Bei der beruflichen Eingliederung kann auch die (Berufs-) Schule wieder wichtig sein. Auch hier kann Reha-Aktiv-Bersenbrück unterstützen. Leider geht es für die Betroffenen nicht immer zurück auf den ersten Arbeitsmarkt. Auch hier gibt es Möglichkeiten der Unterstützung.

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Folge 033 - Neurologische berufliche Rehabilitation - ein Fallbeispiel!

Jörg war wieder einmal unterwegs. Heute geht es in einem Gespräch mit Volker Meinberg um die berufliche neurologische Rehabilitation bei Reha-Aktiv-Bersenbrück. Der Fall eines jungen Mannes beschäftigt Volker Meinberg und Jörg. Nach einem schweren Unfall sei es für den jungen Mann zunächst ganz gut aus. Dann gab es Probleme am Arbeitsplatz. Volker Meinberg schildert, welche Möglichkeiten es gibt, einen neuen Berufsweg zu finden.

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Folge 032 - Entspannung pur!

Jörg war auf einem Entspannungsseminar. Was hat das mit dir zu tun? Die These dieser Sendung ist, je mehr du locker und entspannt an deine Aufgaben gehst, desto mehr Erfolg hast du. Das gilt bei deinen Therapien und gleichermaßen auch für den Rechtsanwalt oder die Mitarbeiter von Kostenträgern. Kathrin und Jörg geben dir einige Beispiele, wie du ganz entspannt mehr Entspannung selbst für dich und deinen Erfolg schaffen kannst.

Folge 031 - Zur richtigen Prothese kommen!

Marco Holsten ist Orthopädietechnikmeister und ist Spezialist für die Versorgung mit Beinprothesen. Dieser Reha-Podcast informiert dich, wie die Versorgung mit einer Beinprothese funktioniert. Welche Hürden sind zu bewältigen? Marco Holsten berichtet, wie er seinen Beruf gefunden hat und was ihn antreibt die Versorgung patientenfreundlich zu gestalten.

Hier geht's zur Internetseite von Marco Holsten

Folge 030 - Wie kommst du an das für dich passende Hilfsmittel?

 Heute gehen Kathrin und Jörg auf ein brisantes Thema ein. Wie kann ich ein Hilfsmittel bekommen, wenn ich das Hilfsmittel noch nicht habe? Und was musst du tun, um ein Hilfsmittel so anpassen zu lassen, dass es für dich wirklich passt? Unterschiedliche Leistungsträger haben unterschiedliche Leistungsgrundlagen und Versorgungsansichten. Dazu gibt es wieder viele Tipps wie du dein Problem lösen kannst.    

Folge 029 - Sexualität und Behinderung - welche Möglichkeiten gibt es?
Wiebke Hendeß

Wiebke Hendeß ist den Zuhörerinnen und Zuhörern ja schon vom Thema persönliche Assistenz bekannt. Ein weiteres Beratungsfeld von Wiebke Hendess ist die Aufklärung und Beratung von Menschen mit und ohne Behinderung zum Umgang mit ihrer Sexualität.

Wie kannst du als Betroffene/r eine/n neue/n PartnerIn finden? Wiebke Hendess gibt ihr Expertinnenwissen nicht nur an Betroffene und deren PartnerInnen weiter. Wiebke Hendess bietet auch Schulungen für Einrichtungen an (Pflegedienste, Rehaeinrichtungen usw.).......weiterlesen

Folge 028 - Wie gibt’s du den Dingen Bedeutung?

Wie gibst du den Dingen Bedeutung? Den Dingen neue Bedeutung zu geben kann dich dabei unterstützen mehr Lebensqualität zu erhalten. Es geht nicht darum, Problemen aus dem Weg zu gehen. Suche deine Wege deine Lebensqualität trotz Verkehrsunfallfolgen oder Erkrankung wieder so zu gestalten, wie du es möchtest. Was sind deine 100-Prozent? Mit Beispielen aus der Praxis gehen Kathrin und Jörg heute hierauf ein.    

Folge 027 - Eigene Wege gehen!

Bleibe an deinem Thema dran. Je mehr und besser du dir deine Fragen stellst, umso mehr Möglichkeiten hast du dein Leben zu verändern - so wie du willst. Läufst du dem Weltbild von Anderen nach? Wie wirst du beeinflusst? Wie kommst du voran? Welche Chancen ergeben sich aus einem Plan B den du aufstellst? Finde neue Lösungen in dem du neue Ziele findest. Konzentration auf das was geht kann dir beim Finden von Lösungen helfen. Das hat auch etwas mit deiner Begeisterung zu tun.

Folge 026 - Erweiterte Ambulante Physiotherapie

Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP) ist eine ambulante Form der medizinischen Rehabilitation. Insa Schubert hat am Krankenhaus in Aurich ihr Therapiezentrum für EAP aufgebaut und unterstützt ihre Patienten bei der Genesung. Im Rahmen der EAP werden neben der Medizinischen Trainingstherapie (MTT) auch verschiedene physikalische Therapien angeboten. Die Durchführung der Therapien wird im Therapiezentrum von Insa Schubert durch moderne Software mit Feedback zum Therapiestand unterstützt. Der Kontakt zu den behandelnden Ärzten ermöglicht ein optimales Behandlungsergebnis. Insa Schubert erklärt, welche Kostenträger die EAP in ihrem Therapiezentrum übernehmen. Dazu gibt es Tipps für Patienten und Kostenträger vorauf sie achten dürfen, um ein gutes Therapiezentrum am Heimatort zu finden.

Folge 025 - Aus der Tugend eine Chance machen!

Uwe-Purnima Breitkopf ist den Hörerinnen und Hörern ja schon durch den Beitrag zum Thema Lachyoga bekannt (Folge 020). Heute geht es nicht um das Lachen. Uwe-Purnima Breitkopf hatte Anfang der achtziger Jahre einen schweren Unfall und hat mit Verzögerung sein Abitur abgelegt. Einen Nachteilsausgleich hat Uwe-Purnima nicht in Anspruch genommen. Nach längerer Überlegung hat sich Uwe-Purnima dazu entschieden ein Psychologiestudium zu absolvieren. Seine Einschränkungen haben dazu geführt, dass das Psychologiestudium nach sieben Jahren abgeschlossen wurde. Heute hilft Uwe-Purnima Breitkopf anderen Menschen in einem Reha-Zentrum. Seine Erfahrungen aus der eigenen Situation bringt Uwe-Purnima Breitkopf in seine Arbeit mit ein. Was ist möglich und wie kann ich meine Kreativität so mit einbringen, dass ich eine selbstbestimmtes Leben führen kann, ist eine der zentralen Fragen, die sich Uwe-Purnima Breitkopf gestellt hat. In seiner Arbeit geht es Uwe-Purnima Breitkopf darum, seinen Klienten Wege zu schaffen, wie sie ihre Höhen und Tiefen bewältigen können. Selbstbestimmt leben ist für Uwe-Purnima Breitkopf wichtig. Deshalb war Uwe-Breitkopf einer der Mitbegründer von SEGOld.

Folge 024 - Was hat es für Auswirkungen für dich wie du denkst?

„Alles was wir sind ist ein Resultat dessen, was wir gedacht haben“ (Buddha). Was hat das mit dir zu tun? Wie wirkt dieser Satz auf dich? Wenn du beispielsweise chronisch krank bist oder wegen eines Unfalles nicht mehr dein Leben gestalten kannst, hast du dann dir dies selber ausgedacht? So könntest du das Zitat verstehen.

Kathrin und Jörg gehen heute wieder mit Praxisbeispielen darauf ein, dass es aus ihrer Sicht darum geht, wie du dein Leben gestaltest. Krankheiten oder Unfälle ausdenken ist nach Meinung von Kathrin und Jörg nicht in dem Zitat von Buddha gemeint. Vielmehr geht es um das Resultat deiner Aktivitäten in Bezug auf das, wie du dir dein Leben wünschst.

Das hat etwas mit deinen Aktivitäten zu tun. Natürlich gehören die bereits im Reha-Podcast angesprochenen Themen wie Dranbleiben, Begeisterung und Ziele mit dazu.

Folge 023 - Nichts ist unmöglich

Das du dich verändern kannst, hast du ja schon beim Thema Ziele im Reha-Podcast gemerkt. Heute geht es um diejenigen, die trotz Handikap viel erreicht haben. Wie geht das?

Gleich am Anfang dieser Folge gehen Kathrin und Jörg darauf ein, wie du dir innere Bilder machen kannst. Deine inneren Bilder können in dir Gefühle auslösen. Es liegt an dir wie du deine Bilder bewertest. Und natürlich kommt die Praxis nicht zu kurz.

Kathrin berichtet von einem Mann, der acht Monate nach seinem Schlaganfall eine USA-Reise unternimmt. Dieses Beispiel zeigt, das du auch mit einem Handikap mehr kannst, als du dir vielleicht gerade zutraust. Einfach auch einmal etwas anderes zu machen, auf Reha zu verzichten und Therapie selbstbestimmt anders zu gestalten.

Dazu gibt es auch wieder einen Buchtipp. Felix Bernhard ist als Rollstuhlfahrer „Dem eigenen Leben auf der der Spur gewesen und ist als Pilger den Jacobsweg vom Süden Spanien bis nach Santiago de Compostela gefahren.

Ein tolles Beispiel das auch mit Handikap vieles möglich ist. Auch wenn es den einen oder anderen Rückschlag gegeben hat. Durchhalten lohnt sich, wenn es um die eigenen Ziele geht. Dann ist (fast) alles möglich. Das kannst du auch bei den Paralympics sehen. Ein schöner Film hierzu ist "GOLD du kannst mehr als du denkst". Du spürst welche Energie die Athleten haben, wenn du den Film siehst und die energievollen Stimmen hörst.

Folge 022 - Flexibilität von Kostenträgern und Leistungsanbietern

Auch in dieser Folge geht es um das Thema Flexibilität. Wie wirkt es sich aus, wenn du in eine stationäre Reha musst, die einige Stunden von deinem Wohnort weg liegt?

Wo sind die Nachteile? Oder gibt es auch Vorteile? Familienheimfahrten während stationärer Rehamaßnahmen sind nicht nur zur Erholung da. Du kannst testen, was du in deiner Rehawoche gelernt hast und wo du noch über mehr Training nachdenken darfst.

Genauso motivierend ist es, wenn du an den Wochenenden von deinen Lieben Besuch bekommen kannst, um mit ihnen Kraft zu tanken. Liegt deine stationäre Rehaeinrichtung weiter weg, wird es schwer mit den Familienheimfahrten, weil du dann mehr Stress als Testmöglichkeiten für das in der Reha Gelernte hast.

Wie flexibel sind dabei deine Kostenträger? Nehmen sie auf deine Wünsche Rücksicht? Wie ist das dann mit dem fördern und fordern, wie es im SGB IX steht?

Viele Fragen, auf die Kathrin und Jörg in dieser Folge des Reha-Podcast eingehen.

Folge 021 - Flexibilität in der Rehabilitation - auf welcher Seite?

Flexibilität kann in vielen Dingen sinnvoll sein. Wenn du immer das Gleiche tust, bekommst du auch immer die gleichen Ergebnisse. Das fängt mit dem guten Gefühl an, dass du selber machen kannst. Neue Möglichkeiten zu finden ist einfach.

Das findest du schon im Alltag. Jörg berichtet von einem Coachingfall, weil immer die gleiche Vorgehensweise auch die Gesundheit einschränken kann. Und es sind nicht nur die Klienten die flexibel sein dürfen. Auch die Leistungsanbieter dürfen sich den Bedürfnissen der Betroffenen anpassen.

Auch hier gibt es ein Beispiel, wie Leistungsanbieter nicht kundenorientiert arbeiten. Flexibilität hat auch viel mit Qualität zu tun. Das trifft auch für Therapeuten zu, die patientenorientiert arbeiten dürfen. Wortschöpfungen können auch ein Ausdruck deiner Flexibilität sein. Wenn es um flexible Leistungen geht, heben sich gesetzliche Unfallversicherungsträger und Kraftfahrzeug-haftpflichtversicherer von den gesetzlichen und privaten Krankenkasse ab.

Durch individuelle Begleitung geht es dann schneller zum Ziel. Individuelle Begleitung bringt auch den Vorteil einer besseren Kontrolle und Koordination der Therapien mit sich. Dadurch werden die finanziellen Mittel besser eingesetzt.