Auf geht’s – der Reha-Podcast Folge 55: Aufschieben – Dein persönlicher Erfolgsverhinderer

Es gibt unzählige Momente, in denen man sich mit Aufschieberitis ansteckt. Auch wenn man so vieles eigentlich als erledigt abhaken könnte, gibt es doch immer ein „aber“. Doch wer seine Ziele nur vor sich herschiebt, kann diese nicht erreichen.
Jörg und Kathrin wollen ihnen helfen, ihre eigene Medizin gegen die Aufschieberitis zu finden!

„Warte nicht, bis der Regen vorübergeht, sondern lerne, im Regen zu tanzen!“

Wer aufschiebt, kommt zu nichts. Es gibt verschiedene Gründe dafür: Eventuell dient das Aufschieben als Mechanismus, um der Verantwortung aus dem Weg zu gehen, vielleicht nimmt man sich auch einfach nur zu viel vor, um überhaupt einen Anfang zu finden. Besonders schwierig ist die Situation, wenn Sie sich in Ihrer derzeitigen Lage wohl genug fühlen, sodass Ihr zuvor aufgestelltes Ziel, etwas zu verändern, nicht mehr akut ist. Somit bauen Sie sich einen Schonraum auf und igeln sich in Ihrer eigenen Komfortzone ein. Von hier aus werden die einst so wichtigen Ziele auf die lange Bank geschoben. Die Ausreden hierfür sind vielzählig.

Allerdings sollte man immer erkennen, welche Vorteile es mit sich bringt, aus seiner derzeitigen Situation auszutreten und seine eigenen Vorhaben anzugehen: Dies ist Ihre Möglichkeit, neue Chancen zu nutzen und etwas Unerwartetes, aber Positives zu erleben.

Wer jedoch nicht den Weg findet, endlich zu handeln, lässt zu, dass Prokrastination zum selbstverschuldeten Erfolgsverhinderer wird. Bremsen Sie sich nicht selbst aus, sondern gehen Sie Ihre Ziele an – besser heute als morgen! „Steh auf und fang es an!“

Schlüsselwörter:
Aufschieben, Prokrastination, Erfolg, Misserfolg, Komfortzone, Ausreden, Ziele