Auf geht’s – der Reha-Podcast Folge 061: Wann fängst du mit deinem Glück an?

„Manchmal warten wir mit bestimmten Dingen solange, als hätten wir noch ein zweites Leben im Koffer.“

Oft wirft man auch sein Leben zurück und verfängt sich in verschiedensten Konjunktiven. „Hätte, hätte, hätte.“ Der Wunsch, etwas anders gemacht zu haben ist groß, insbesondere, wenn man merkt, dass es nun zu spät dafür ist. Daher sollte das Bewusstsein für das Hier und Jetzt geschärft werden: Tun Sie, was Sie sich vornehmen! Verschieben Sie nichts auf später.

Der heutige Buchtipp, „Dieser Mensch war ich: Nachrufe auf das eigene Leben!“ von Christiane zu Salm, greift genau diese Thematik auf. Menschen erzählen in ihrer letzten Lebensphase von den unerfüllten Wünschen in ihrem Leben.

Diese Sendung und das Buch sind damit ein Weckruf an alle, die ihre Vorhaben aufschieben.

Das wichtigste Ziel sollte es sein, nichts bereuen zu müssen. Nehme Sie sich daher die Zeit, um bewusste Entscheidungen für oder gegen eine Idee zu treffen. Denken Sie niemals „Hätte ich es zumindest einmal versucht!“.

Doch im Nachhinein zu meckern und zu lamentieren über die unerfüllten Wünsche, bringt niemanden weiter. Denn auch im Alter oder mit Handikap hat jeder die Chance, sich neue Ziele zu setzen und diese umzusetzen. Man muss nur den richtigen Weg finden, und der fängt bereits oft mit einem Umdenken an!

„Nicht warten auf das zweite Leben, sondern losstarten“ ist Kathrins Devise!

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Schlüsselwörter:
Glück, aufschieben, Vergangenes, Ziele, Bewusstsein